10 Tipps für die effektive Kariesprophylaxe, 11 FAQs & Wissen zur Kariesvermeidung

Vorbeugen ist besser als Bohren

PROFI-TIPP VON UPDENT


Ausspucken statt Spülen nach dem abendlichen Zähneputzen

Gerade abends ist es sinnvoll, den Mund nach dem Zähneputzen nicht auszuspülen. Spucken Sie den Zahnpastaschaum nur aus. Dadurch können Wirkstoffe der Zahnpasta (Fluoride etc.) länger wirken und die Zahnsubstanz profitiert besser davon.

Milchzähne als Basis

Milchzähne sollen die Basis für ein gesundes Gebiss darstellen. Schutz und Pflege vom ersten Tag sind daher sehr wichtig. Kein Kind wird mit Karies-Erregern geboren, sondern die Infektion findet meistens über das nähere Umfeld statt. Da der Zahnschmelz bei Milchzähnen dünner ist, kann Karies schneller eindringen. Aufgrund der Wichtigkeit der Milchzähne werden mittels Wurzelbehandlungen und Milchzahnkronen auch schwer geschädigte Milchzähne behandelt. Jedoch gilt vor allem, dass die Vorbeugung weit effektiver als die Therapie ist.

Vorbeugende Maßnahmen

Heißhungerattacken, schwangerschaftsbedingtes Erbrechen lassen das Kariesrisiko für Schwangere steigen. Daher können einerseits vor und während der Schwangerschaft verschiedene vorbeugende Maßnahmen wie zusätzliche professionelle Zahnreinigung, Chlorhexidin-Schienentherapie oder Fissurenversiegelung getroffen werden.

Zahnersatz

Zahnersatz ist vermehrt bei Senioren gegeben. Schlecht gereinigter Zahnersatz führt zu vermehrten Plaque im Mund und damit zu erhöhtem Kariesrisiko. Daher sollte bei der täglichen häuslichen Mundhygiene vor allem auch Wert auf die Pflege des Zahnersatzes gelegt werden.

Zahn-mit-Karies-Loch

Was ist Karies?

Karies = Infektionskrankheit Nr.1

Karies ist eine ernstzunehmendeErkrankung der Zähne, auch Zahnfäule genannt. Bei Zahnkaries werden Teile des Zahnes weich, da der Zahnschmelz (härteste Substanz im menschlichen Körper) angegriffen wird. Dadurch können Bakterien in den Zahn eindringen und es kommt zum teilweisen Faulen bzw. Absterben des Zahnes. Grundsätzlich handelt es sich bei Karies um eine Infektionserkrankung, die durch Bakterien ausgelöst wird.

Zahn-Bakterien-Karies-Mundhygiene-Zahnreinigung

Wodurch entsteht Karies?

Streptokokken = Spezielle Bakterien

Spezielle Bakterien, sogenannte Streptokokken (insb. streptococcus mutans) werden von einem Menschen auf den anderen übertragen (Infektionskrankheit). Am häufigsten geschieht diese Übertragung von der Mutter auf das Kind, wenn beispielsweise mit dem gleichen Löffel Essen vorkostet oder der Schnuller nach dem zu Boden fallen abgelutscht wird. Sollte keine Infektion im Kindesalter auftreten, ist die Übertragungswahrscheinlichkeit für einen Erwachsenen als gering einzuschätzen.

Hat die Infektion stattgefunden, greifen die "Kariesbakterien" zunächst den Zahnschmelz an und dann den Zahn selbst. Beim Angriff auf den Zahnschmelz erhalten die Bakterien je nach individueller Mundhygiene Hilfe. Denn in jeder Mundhöhle leben Mikroorganismen, die sich bevorzugt von leicht verwertbaren Substanzen wie Zucker ernähren. Im Zuge des Stoffwechsels scheiden diese Mikroorganismen Säuren aus, die den Zahnschmelz angreifen und demineralisieren. Dies erleichtert das Eindringen der schädlichen Bakterien.

Wie schnell und wo die Kariesentstehung voranschreitet, wird von mehreren Faktoren beeinflusst. Doch allgemein kann man sich folgendes merken:

  • Ohne Infektion gibt es keine Bakterien und damit keine Zahnkaries
  • Zahnschädigende Ernährungsgewohnheiten insbesondere häufiger Verzehr von Zucker fördert die Kariesentstehung und -entwicklung
  • Mangelhafte Mundhygiene/Zahnpflege führt zu mehr Plague bzw. Zahnstein und dies erhöht die Kariesentstehung und -entwicklung
  • Erfolgt NICHT der Stopp des Kariesprozesses, bricht die Schmelzoberfläche ein (=Loch) und es muss gebohrt werden.
  • Wird eine Zahnfäule im Frühstadium erkannt und erfolgt umgehend eine Kariesbehandelung, kann sie nicht nur zum Stillstand sondern auch wieder geheilt werden


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Das therapieorientierte Prophylaxe-Programm

Karies - Basisinformation
Ursachen, Kariesrisiko, Abhilfe & Vorbeugen

Wie beeinflusst die Ernährung die Karies?

Kariesbakterien lieben Pizza, Chips, Schokolade...

"Zucker ist schlecht für die Zähne!“ kennen bereits viele aus der Kindheit. Doch es ist nicht nur der Zucker sondern auch zahnschädigende bzw. kariogene (Karies fördernde) Ernährungsgewohnheiten in Kombination mit mangelhafter Zahnpflege, die Karieserkrankungen stark beeinflussen. Für das Voranschreiten von Zahnfäule sind Säuren verantwortlich. Entweder bilden sich die Säuren aufgrund von Zahnbelag (Plague), oder sie werden durch säurehaltige Nahrung aufgenommen.

Hinsichtlich letzteres geht es vor allem um Kohlenhydrate, d.h. organische Verbindungen aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff. Beispiele für Kohlenhydrate sind Zucker oder Stärke. Einige Kohlenhydrate - vor allem Zucker - werden von den Bakterien des Zahnbelags (Plague) sehr schnell zu Säure abgebaut und führen deshalb schneller zu Schäden am Zahnschmelz als andere. Daher wird bei häufiger Aufnahme von Zucker auch oft von einer Fehlernährung gesprochen. Denn jede Zuckeraufnahme auch Traubenzucker kann als ein potentieller Anschlag auf den Zahnschmelz gesehen werden.

Wo entsteht Karies?

Es gibt verschiedene Formen von Zahnkaries und damit auch verschiedene Symptome. Mit Initialkaries, weißliche Flecken, bezeichnet man die erste sichtbare Veränderung des Zahnschmelzes bei einer beginnenden Zahnfäule. Die "White Spots" zeigen an, dass Mineralien aus dem Zahn herausgelöst wurden und deshalb entsteht an dieser Stelle ein heller Fleck. In diesem Stadium kann der Mineralverlust noch durch das körpereigene Reparatursystem, dem Speichel, ausgeglichen werden. Dies kann mit geeigneten Maßnahmen wie guter Zahnpflege, Fluoridzufuhr und Gelees unterstützt werden und "ausgeheilt" werden.

Im Gegensatz hierzu gibt es auch verborgene bzw. unterminierende Karies. Die Karies ist mit freiem Auge an der Zahnoberfläche nicht sichtbar, kann jedoch unterhalb der Oberfläche schon relativ weit ausgedehnt sein. Daher werden auch Röntgenaufnahmen zur Identifikation von Zahnfäulnis verwendet. Ca. 50% der Karies könnte ohne Röntgen, beispielsweise durch Bissflügelaufnahmen für die Karies zwischen den Zähnen, nicht festgestellt werden.

Tritt Karies im Zahnzwischenraum auf, spricht man von Approximalkaries. Diese ist aufgrund der meist vernachlässigten Reinigung der Zahnzwischenräume sehr häufig. Als Sekundärkaries wird die Art von Loch im Zahn bezeichnet, die sich am Rand einer Füllung bildet.

Die Zahnhalskaries auch als Wurzelkaries bezeichnet, tritt am Zahnhals auf. Da im Gegensatz zum Zahn der Zahnhals über keinen Zahnschmelz als Schutz verfügt, ist er für Zahnfäulnis besonders anfällig. Zahnfleischrückgang aufgrund von Parodontitis ist die häufigste Ursache für freiliegende Zahnhälse. In diesem Fall kommen der sorgfältigen Mundhygieneund einer umfassenden Therapie (Parodontaltherapie und Kariesbehandlung) eine besonders hohe Bedeutung zu.

Ist das Kariesrisiko für alle gleich?

Nein. Zwar sind alle Altersgruppen von Karies betroffen doch gibt es Unterschiede je nach Lebensphase, wie bzw. wo Karies vermehrt auftritt. Die Milchzähne von Kleinkinder sind am ehesten bei den oberen Schneidezähnen aufgrund der Babytee-Karies, Nuckelflaschenkaries oder Schnullerkaries betroffen. Bis hin zum frühen Erwachsenenalter kommt es vor allem auf den Kauflächen zu Zahnkaries.

Hinweis: Kinder haben ein höheres Risiko für Karies, da bei Milchzähnen der Zahnschmelz weniger robust ist.

Approximalkaries, Karies in den Zahnzwischenräumen betrifft vor allem Milchzähne und Erwachsene. Ältere Generationen leiden dagegen vermehrt an Wurzelkaries aufgrund freiliegender Zahnhälse.

Gleichzeitig besteht in jeder Lebensphase ein sehr individuelles Erkrankungsrisiko für Zahnfäulnis, das jeder Mensch in sich birgt. Das Risiko kann mit Hilfe von Testverfahren (z.B. Karies-Risiko-Test- Untersuchung, Speicheltests) beim Zahnarzt für jeden einzelnen Patienten bestimmt werden. Dadurch kann eine individuelle Kariesprophylaxe mit Putz- und Ernährungstipps und einem Programm für professionelle Zahnreinigung inkl. Fluoridpräparate ausgearbeitet und umgesetzt werden.

Was ist bei Karies zu tun?

Ist Karies vorhanden, dann muss die Kariesbehandlung durch den Zahnarzt erfolgen. Denn nur er hat die Kompetenz zu entscheiden, welche Kariestherapie im jeweiligen Erkrankungsstadium am besten geeignet ist. Bei Zahnfäulnis im Frühstadium können entsprechende Mundspülungen, gezielte Mundhygiene und ein unterstützendes Ernährungsverhalten ausreichen. Liegt bereits eine ernstere Schädigung des Zahnes vor, muss die Zahnfäulnis entfernt werden, notfalls auch durch Bohren.

Weitere wichtige therapeutische Maßnahmen sind:

  • Remineralisierung: Zufuhr von Fluoriden in Form von Zahnpasten, Tabletten, Spüllösungen oder Gelen
  • Fissurenversiegelung verhindert die Ablagerung von Plague in tieferen Furchen der Kauflächen
  • Chlorhexidin-Lacke werden im Zuge der professionellen Zahnreinigung am Zahnfleischrand oder bei Kronenrändern aufgetragen und bilden ein Depot für das Chlorhexidin
  • Chlorhexidin-Schienentherapie: Chlorhexidin tötet die Karieserreger und Streptokokkone mutans ab

Wichtig ist zu wissen, dass Karies IMMER behandelt werden muss. Die Löcher im Zahn lösensichNICHTvon selbst auf. Karies bleibt auch nicht beschränkt auf nur einen Zahn, sondern breitet sich nach und nach von Zahn zu Zahn aus, im schlimmsten Fall bis das komplette Gebiss betroffen ist. Daher ist eine gesamte Kariesbehandlung ("Total Care") empfehlenswert.

Wie kann ich Zahnfäulnis vorbeugen?

Die Vorbeugung, hier auch Kariesprophylaxe genannt, ist viel wichtiger als die Therapie der Karies. Die wichtigstenEckpfeiler sind:

12 Tipps zu Kariesprophylaxe


Wie KÖNNEN SIE Karies vorbeugen

  • 1. Reinigung Zahnzwischenräume

    Tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide und Zwischenraumbürsten.

  • 2. Zungenreinigung

    Tägliche Reinigung der Zunge, um den bakteriellen Belag auf der Zunge zu entfernen.

  • 3. Wechseln der Zahnbürsten

    Wechseln Sie regelmäßig die Zahnbürsten - mindestens 4 x im Jahr und unbedingt nach einer Erkältung.

  • 4. Zahnschonende & ausgewogene Ernährung

    Zuckerhaltige Nahrungsmittel sind nicht „tabu“, jedoch sollten sie im richtigen Maß im Anschluss an Hauptmahlzeiten, nicht als Zwischenmahlzeit genossen werden.

  • 5. Regelmäßiges Spülen

    Regelmäßiges Spülen am besten mit reinem Wasser, um Speisereste und Bakterien auszuspülen und Mundtrockenheit zu vermeiden.

  • 6. Individuelle Problemzonen

    Achten Sie auf Stellen, wo schon Karies aufgetreten ist oder Sie darauf hingewiesen wurden und putzen Sie dort mit besonderer Achtsamkeit.

  • 7. Professionelle Zahnreinigung

    Mindestens 2 bis 4x jährlich sollten Sie eine professionelle Zahnreinigung durchführen lassen.

  • 8. Zahnärztliche Kontrolle

    Gehen Sie regelmäßig zur Kontrolle zu Ihrem Zahnarzt, mindestens 2x pro Jahr.

  • 9. Xylit-Kaugummis nach dem Essen

    Durch das Kauen erhöht sich Ihr Speichelfluss, wodurch Speisereste weggespült, Säuren neutralisiert und Bakterien getötet werden.

  • 10. Zusätzliche Fluoridierung

    Mit Fluoridgel einmal pro Woche erhalten Ihre Zähne einen weiteren Kariesschutz.

  • 11. Individuelle Kariesprophylaxe

    Fragen Sie Ihren Zahnarzt und Ihre Prophylaxeassistentin nach den für Sie bestgeeigneten Methoden für die häusliche Mundhygiene. Bei ausreichender Mundhygiene und richtiger Ernährung reichen die Reparaturmechanismen des Körpers aus um das individuelle Kariesrisiko auszugleichen.

  • 12. 2x2 Minuten

    2x2 Minuten täglich Zahn- und Mundhygiene mit fluoridierter Zahnpasta.

Junger-Mann-Karies-als-sozialer-Hemmschuh-Mundhygiene

Karies als sozialer Hemmschuh

DAS MUSS NICHT SEIN

Ein durch Karies bedingter Zahnverlust kann vor allem auch emotionale Auswirkungen haben. Mit dem Verlust eines Zahnes kann es zu Störungen in der Mimik, der Sprachentwicklung oder der Aussprache, oder auch zu fehlerhaften Zungenlagen, Schluckmuster oder Kauverhalten kommen. Auch der emotionale Stress kann steigen, da Betroffene aus Scham weniger oder gar nicht lächeln bzw. lachen und damit wird das soziale Verhalten negativ beeinflusst.

Das muss nicht sein, denn Karies ist mit entsprechenden Gegenmaßnahmen heilbar. Mit dem heutigen Wissen und den zur Verfügung stehenden Mitteln ist Karies nicht nur gut zu behandeln sondern auch vermeidbar.

Lassen Sie Ihre Zähne NICHT in Stich, sondern beugen Sie AKTIV vor.


FAQ - Weitere HÄUFIGE FRAGEN Zur Karies

Es ist eine der heimtückischen Eigenschaften dieser Infektionskrankheit, dass eine Karies meist unbemerkt beginnt. Ist zunächst nur der Zahnschmelz, die äußerste Schicht der Zahnkrone betroffen, werden keine Schmerzen wahrgenommen. Geht es eine Schicht tiefer, d.h. das Zahnbein ist bereits betroffen, kommt es meistens zu ersten Schmerzen bei Süßem, Heißem oder Kaltem. Je weiter der Fortschritt
der Karies ist, desto häufiger und stärker treten meistens die Zahnschmerzen auf. Da der Hauptteil des Nervengewebes sich im Zahnmark, dem innersten Teil des Zahnes befindet, treten mit Erreichen der Karies am Zahnmark in der Regel die größten Schmerzen auf. Im wahrsten Sinn des Wortes schrillen die Alarmglocken, denn der Zahn ist grundsätzlich gefährdet.

Nein. Eine Fissurenversiegelung ist komplett schmerzfrei. Hierbei wird im Gegensatz zu einer Füllung die Fissurenversiegelung lediglich oberflächlich aufgeklebt. Es ist ein dünnfließender Kunststoff, der die Frisur hauchdünn auffüllt und mit Speziallicht ausgehärtet wird. Durch die Versiegelung kann keine Plaque mehr auf dem Zahn anhaften. Eine intakte Fissurenversiegelung verhindert, dass der jeweilige Zahn Karies bekommt.

Nein. Karies ist keine vererbbare Krankheit. Da Karies eine Infektionskrankheit ist, ist Karies jedoch übertragbar. Karies wird durch Bakterien ausgelöst, allen voran die so genannten Mutans Streptokokken. Oft werden Mutans Streptokokken von Eltern oder nahen Angehörigen an Kindern übertragen, da mit dem gleichen Löffel das Essen vorkostet wird oder der Schnuller nach dem zu Boden fallen abgelutscht wird. Daher ist es sehr wichtig, dass alle, die ein Kind betreuen, durch häusliche Mundhygiene und regelmäßige professionelle Zahnreinigung für eigene gesunde Zähne sorgen, sodass möglichst wenig Bakterien übertragen werden.

Ein schwarzer Zahn muss nicht abgestorben sein. Der kann trotzdem sehr lebendig sein. Grundsätzlich weisen kariesfreie Zähne durchgehend eine elfenbeinartige Farbe auf. Je nach dem Durchschimmern des Zahnbeins kann die Farbe etwas weißer oder etwas mehr gelblich sein. Ist der Karies bis ins Dentin, die Schicht unter dem Zahnschmelz, vorgedrungen, spricht man von Dentinkaries. Dann kann es je nach Situation (z.B. Einschlüsse von Pigmenten) zu verschiedenen Farbtönen kommen - gelb bis hellbraun oder dunkelbraun bis schwarz. Wichtig ist, dass die Farbe kein sicheres diagnostisches Kriterium darstellt. Denn es kann sich auch um eine harmlosen Verfärbung handeln, welche durch den Genuss stark farbstoffhaltiger Lebens- und/oder Genussmittel auftritt. Die Abklärung sollte durch einen Zahnarzt erfolgen.

Karies ist eine Infektionskrankheit und diese kann therapiert und auch ausgeheilt werden. Bei einer erfolgreichen Behandlung wird die Zahnfäulnis gestoppt. Wenn Sie danach auf eine sorgfältige häusliche Zahnpflege und auf eine zahnfreundliche Ernährung achten und die Vorteile der regelmäßige professionelle Zahnreinigung nutzen, dann haben Sie gute Chancen nicht mehr an Karies zu erkranken. Die entstandenen Karieslöcher müssen meist mit Ersatzmaterial wie Keramik aufgefüllt werden. Im Fall von Anfangkaries können kleinere Schäden durch den eigenen Organismus wieder bereinigt werden.

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